Fruchtbarkeits-Tee von Beavida: Entdecke Baby Bloom
Ein Baby bekommen wollen.
Klingt erst einmal ganz einfach. In der Realität kann dahinter alles Mögliche stecken: Vorfreude auf einen neuen Lebensabschnitt, Zyklus-Apps und Kalender, jede Menge Fragen, Warten und irgendwann das Gefühl, dass plötzlich wirklich alle anderen schwanger sind.
Willkommen bei Baby Bloom.
Unsere Fruchtbarkeits-Tees sind für die Zeit rund um den Kinderwunsch gedacht und für das, was danach kommen kann. Dich erwarten lose Kräutertees mit sorgfältig ausgewählten pflanzlichen Zutaten, unterschiedlichen Aromen und vor allem eines: eine gute Tasse Tee.
Aber bevor wir weiterreden, möchten wir eines ganz klar sagen:
Unser Fruchtbarkeits-Tee macht dich nicht fruchtbarer.
Er regt nicht den Eisprung an, bringt deine Hormone nicht ins Gleichgewicht, verbessert nicht die Qualität deiner Eizellen und erhöht auch nicht deine Chancen, schwanger zu werden. Beavida Tees sind Lebensmittel und weder Kinderwunschbehandlung noch Arzneimittel.
Warum nennen wir sie dann Fruchtbarkeits-Tee?
Weil der Begriff beschreibt, für welche Lebensphase Baby Bloom entstanden ist. Und weil Menschen, die während ihrer Kinderwunschzeit nach Kräutertee suchen, unsere Kollektion so finden können.
Bei Baby Bloom geht es um Tee. Nicht um ein Schwangerschaftsversprechen.
Fruchtbarkeit ist kompliziert
Wenn sich der menschliche Körper einfach an unseren Wunschkalender halten würde, wäre vieles leichter.
Damit eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg entstehen kann, müssen mehrere biologische Vorgänge zusammenspielen. Eine Eizelle muss freigesetzt und von einem Spermium befruchtet werden. Anschließend muss sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnisten.
Ob und wie schnell eine Schwangerschaft eintritt, kann von vielen Faktoren abhängen. Diese können bei einem oder beiden Partnern liegen. Manchmal lässt sich auch keine eindeutige Ursache feststellen.
Das Alter kann insbesondere für die weibliche Fruchtbarkeit eine wichtige Rolle spielen. Je nach persönlicher Situation können außerdem Erkrankungen, die reproduktive Gesundheit, Medikamente und weitere Faktoren relevant sein.
Fruchtbarkeit lässt sich deshalb nicht auf ein bestimmtes Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Kraut oder eine Tasse Tee reduzieren.
Auch wenn das Internet manchmal etwas anderes behauptet.
Was ist eigentlich Fruchtbarkeits-Tee?
Fruchtbarkeits-Tee ist keine fest definierte Teesorte.
Der Begriff wird häufig für Kräutermischungen verwendet, die sich an Menschen mit Kinderwunsch richten. Je nach Produkt können darin zum Beispiel Himbeerblätter, Brennnessel, Rooibos oder ganz andere pflanzliche Zutaten enthalten sein.
Dass eine bestimmte Pflanze in einem Tee steckt, bedeutet jedoch nicht, dass der fertige Tee die Fruchtbarkeit erhöht.
Viele Pflanzen werden traditionell schon lange verwendet und pflanzliche Inhaltsstoffe werden in den unterschiedlichsten Bereichen wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse solcher Untersuchungen lassen sich aber nicht automatisch auf eine gewöhnliche Tasse Kräutertee übertragen.
Entscheidend ist zum Beispiel, was ĂĽberhaupt untersucht wurde. Eine einzelne Substanz? Ein konzentrierter Extrakt? Eine bestimmte Zubereitung? Und in welcher Dosierung?
Auch traditionelle Verwendung und wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung sind nicht dasselbe.
Deshalb erzählen wir dir bei Beavida lieber, was tatsächlich in deinem Tee steckt, statt irgendwelche geheimnisvollen Baby-Booster aus dem Teesieb zu zaubern.
Lerne Baby Bloom kennen
Baby Bloom ist unsere Kollektion rund um Kinderwunsch und die Lebensphasen, die darauf folgen können.
Jede Teemischung hat ihre eigene Kombination aus pflanzlichen Zutaten, Aromen und Geschmacksrichtungen. Je nachdem, welchen Tee du wählst, erwarten dich zum Beispiel fruchtige, blumige, würzige oder frisch-herbe Noten.
Wie wäre es zum Beispiel mit Love is in the Air?
Auf den einzelnen Produktseiten findest du die vollständige Zutatenliste, Zubereitungshinweise und weitere wichtige Informationen zum jeweiligen Tee.
Und dann kommt die Frage, die bei all den vermeintlich funktionalen Kräutertees gerne vergessen wird:
Hast du ĂĽberhaupt Lust, ihn zu trinken?
SchlieĂźlich bringt es wenig, den KĂĽchenschrank mit einem Tee zu fĂĽllen, den du eigentlich gar nicht magst, nur weil irgendeiner seiner Inhaltsstoffe im Internet gerade einen besonders guten Ruf genieĂźt.
Kann Kräutertee die Fruchtbarkeit verbessern?
Wer nach Fruchtbarkeits-Tee sucht, landet früher oder später bei genau dieser Frage.
Und hier ist es wichtig, zwischen interessanter Forschung und einem konkreten Wirkungsversprechen zu unterscheiden.
Pflanzen und ihre Inhaltsstoffe werden aus vielen verschiedenen Gründen wissenschaftlich untersucht. Deshalb findest du auch Studien, die sich mit bestimmten pflanzlichen Stoffen im Zusammenhang mit Fortpflanzung und Fruchtbarkeit beschäftigen.
Daraus lässt sich aber nicht automatisch schließen, dass ein Kräutertee mit der entsprechenden Pflanze die Wahrscheinlichkeit erhöht, schwanger zu werden.
Bei Studien lohnt sich deshalb ein genauerer Blick:
Was wurde tatsächlich untersucht? Ein Tee oder ein konzentrierter Pflanzenextrakt? Welche Menge wurde verwendet? Wurde die Untersuchung mit Menschen, Tieren oder Zellkulturen durchgeführt? Wie viele Personen nahmen teil? Und konnten die Ergebnisse in weiteren Studien bestätigt werden?
Zugegeben: Das klingt weniger spektakulär als die Schlagzeile vom „ultimativen Fruchtbarkeitskraut“.
Ist aber deutlich wichtiger.
Wenn du mehr darüber wissen möchtest, was hinter bestimmten Pflanzen und den dazugehörigen Behauptungen steckt, findest du ausführlichere Artikel dazu im Beavida Blog.
Kinderwunsch und pflanzliche Zutaten
Mit dem Kinderwunsch verändert sich häufig auch der Blick auf Zutaten.
Denn „natürlich“ bedeutet nicht automatisch, dass etwas für jeden Menschen oder in jeder Lebensphase geeignet ist.
Kräuter enthalten von Natur aus verschiedene Stoffe. Einige pflanzliche Zutaten können Wechselwirkungen mit Medikamenten haben oder während der Kinderwunschzeit, Schwangerschaft oder Stillzeit ungeeignet sein.
Gerade beim Kinderwunsch ist das wichtig, denn eine Schwangerschaft kann bereits bestehen, bevor du davon weiĂźt.
Schau dir deshalb immer die vollständige Zutatenliste deines Tees an und geh nicht automatisch davon aus, dass jeder Kräutertee für jede Lebensphase geeignet ist.
Wenn du schwanger werden möchtest, Medikamente einnimmst, eine Erkrankung hast oder dich in Kinderwunschbehandlung befindest, solltest du pflanzliche Produkte mit einer entsprechend qualifizierten medizinischen Fachperson besprechen.
Und wenn du schwanger bist, schau noch einmal hin.
Denn mit der Schwangerschaft können sich auch die Empfehlungen dazu ändern, was für dich geeignet ist.
Fruchtbarkeit betrifft nicht nur eine Person
Wenn es um Kinderwunsch und Fruchtbarkeit geht, landet erstaunlich viel Verantwortung bei Frauen.
So einfach ist es biologisch allerdings nicht.
Wenn zwei Menschen gemeinsam ein Kind bekommen möchten, können Faktoren, die die Fruchtbarkeit beeinflussen, bei beiden Partnern liegen. Auch die männliche Fruchtbarkeit kann eine Rolle spielen. Ebenso können mehrere Faktoren gleichzeitig zusammenkommen.
Baby Bloom gehört zwar zum Beavida Sortiment, das sich überwiegend an Frauen richtet. Trotzdem werden wir nicht so tun, als wäre eine Schwangerschaft ausschließlich die biologische Aufgabe einer Person.
Und ganz sicher werden wir niemandem erzählen, es müsse nur das richtige Kraut gefunden und ein bisschen mehr versucht werden.
Bei manchen klappt es schnell. Bei anderen dauert es länger. Und manchmal gehören medizinische Untersuchungen oder eine Kinderwunschbehandlung irgendwann dazu.
Jeder Kinderwunsch ist anders.
Dein Alltag mit Kinderwunsch
Eigentlich soll Kinderkriegen die natürlichste Sache der Welt sein. Und plötzlich besteht der Alltag aus erstaunlich viel Organisation.
Zyklus beobachten. Eisprung berechnen. Apps checken. Termine eintragen. Schwangerschaftstests kaufen. Warten.
Und noch ein bisschen warten.
Dazu kommt vielleicht die Frage, ob dieses eine Ziehen im Bauch jetzt wirklich etwas bedeutet oder ob du einfach sehr genau auf jedes Signal deines Körpers achtest.
Eine Tasse Tee entscheidet nicht darĂĽber, wie die Geschichte ausgeht.
Aber wenn du gerne Tee trinkst, darf eine Lieblingsmischung natürlich trotzdem zu deinem Alltag gehören.
Losen Tee dosieren. Wasser aufgieĂźen. Ziehen lassen. Vielleicht das Handy fĂĽr fĂĽnf Minuten weglegen.
Mehr muss daraus gar nicht werden.
Wann solltest du dich zum Thema Fruchtbarkeit beraten lassen?
Wenn du dir Sorgen um deine Fruchtbarkeit machst oder schon länger versuchst, schwanger zu werden, ist eine medizinische Beratung sinnvoller als eine Selbstdiagnose mit Google, Social Media oder dem Inhalt deines Teeschranks.
Wann genau der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt unter anderem vom Alter, der medizinischen Vorgeschichte und der persönlichen Situation ab.
Es kann auch Gründe geben, sich schon früher beraten zu lassen. Zum Beispiel, wenn bei dir bereits eine Erkrankung bekannt ist, die Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben könnte, oder wenn du Auffälligkeiten bei deinem Menstruationszyklus bemerkst.
Wenn dich etwas beunruhigt, sprich es an.
Du musst nicht erst eine bestimmte Anzahl an Monaten abwarten, um deine Sorgen ernst nehmen zu dĂĽrfen.
Du möchtest mehr über Kinderwunsch, Fruchtbarkeit und Tee wissen?
Kinderwunsch bringt ungefähr neun Millionen Fragen mit sich. Gefühlt noch vor dem Frühstück.
Im Beavida Blog nehmen wir uns für einige davon etwas mehr Zeit. Ohne Wunderbabys und magische Kräuter, dafür mit verständlichen Informationen über Fruchtbarkeit, Kinderwunsch, Kräutertee und die Forschung hinter einigen der Behauptungen, die einem online ständig begegnen.
NatĂĽrliche Mittel fĂĽr die Fruchtbarkeit: Was sagt die Forschung?
Himbeerblätter, Rooibos, Brennnessel und zahlreiche andere Pflanzen tauchen immer wieder auf, wenn es um Kinderwunsch und Fruchtbarkeits-Tee geht.
Aber welche Aussagen beruhen auf traditioneller Verwendung? Was wurde tatsächlich wissenschaftlich untersucht? Und was können uns diese Untersuchungen überhaupt sagen?
In unserem Artikel schauen wir genauer hin, ohne aus ersten Forschungsergebnissen gleich ein Schwangerschaftsversprechen zu machen.
→ Lies unseren Artikel über natürliche Mittel und die wissenschaftliche Datenlage
Kinderwunsch: Eisprung und fruchtbare Tage verstehen
Ovulationstests, Zyklus-Apps, Zervixschleim und fruchtbare Tage können einem schnell das Gefühl geben, man müsste für den Kinderwunsch erst einmal eine Prüfung ablegen.
Wir erklären die Grundlagen rund um Eisprung und fruchtbare Tage und warum sich der genaue Zeitpunkt des Eisprungs nicht immer so zuverlässig vorhersagen lässt, wie die App-Benachrichtigung vermuten lässt.
→ Mehr über Eisprung und fruchtbare Tage erfahren
Fruchtbarkeitsmythen, ĂĽber die wir reden mĂĽssen
Kann ein bestimmtes Lebensmittel die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen? Hilft es, nach dem Sex die Beine hochzulegen? Und ist Stress wirklich der Grund, warum es bisher nicht geklappt hat?
Rund um die Fruchtbarkeit gibt es erstaunlich viele Mythen.
Wir schauen uns einige davon genauer an und trennen hilfreiche Informationen von Dingen, auf die die Yogalehrerin der Freundin deiner Cousine ganz fest schwört.
→ Entdecke die häufigsten Fruchtbarkeitsmythen
Kräutertee in der Schwangerschaft: Was solltest du wissen?
Mit einem positiven Schwangerschaftstest werden Zutatenlisten plötzlich erstaunlich interessant. Das gilt auch für Kräutertee.
In unserem Artikel erklären wir, warum es auf die einzelnen pflanzlichen Zutaten ankommt, bei welchen Kräutern du genauer hinschauen solltest und warum „natürlich“ nicht automatisch bedeutet, dass etwas während der Schwangerschaft geeignet ist.
→ Lies unseren Artikel über Kräutertee in der Schwangerschaft
Kann meine Ernährung die Muttermilch beeinflussen?
Kaum wird gestillt, scheint plötzlich jeder eine Meinung dazu zu haben, was du essen darfst und was besser nicht.
Aber welchen Einfluss haben Essen und Trinken tatsächlich auf die Muttermilch? Muss man bestimmte Lebensmittel meiden? Und wann sollte man Fragen zur Ernährung, Milchmenge oder möglichen Reaktionen des Babys mit einer medizinischen Fachperson besprechen?
→ Lies unseren Artikel über Ernährung und Stillzeit