Kräutertee.
Zwei wunderbar simple zusammengesetzte Wörter für eine erstaunlich große Welt aus Blättern, Blüten, Wurzeln, Früchten und Gewürzen.
Die eine Mischung schmeckt frisch und minzig. Die nächste so erdig, dass du dich nach dem ersten Schluck praktisch mit einem Wald angefreundet hast. Manche Pflanzen landen seit Generationen in unseren Tassen, andere stehen wahrscheinlich gerade in deinem Küchenschrank, ohne dass du dir jemals groß Gedanken über ihre botanische Karriere gemacht hast.
Aber was trinkst du da eigentlich?
Von Salbei und Melisse bis zu Pfefferminze und Löwenzahn sehen wir uns einige der Pflanzen nun genauer an, die regelmäßig in Kräutertees und Kräuteraufgüssen landen: Wo kommen sie her? Wie schmecken sie? Und warum haben sie sich einen festen Platz in unseren Teetassen verdient?
Wasserkocher an?
Bevor es losgeht: Kräutertee ist streng genommen gar kein Tee
Kleine botanische Überraschung.
Schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee und Oolong stammen alle von derselben Pflanze: Camellia sinensis.
Was wir im Alltag als „Kräutertee“ bezeichnen, ist botanisch gesehen meist eher ein Kräuteraufguss. Statt Teeblättern werden unterschiedliche Pflanzenteile mit heißem Wasser aufgegossen, zum Beispiel:
- Blätter
- Blüten
- Wurzeln
- Samen
- Früchte
- Rinde
- Gewürze
Diese Unterscheidung ist noch aus einem anderen Grund interessant. Camellia sinensis enthält von Natur aus Koffein. Viele Pflanzen, die für Kräuteraufgüsse verwendet werden, sind dagegen von Natur aus koffeinfrei.
Wenn du also weniger Koffein trinken möchtest, eröffnet sich jenseits von entkoffeiniertem Kaffee und Tee eine ziemlich große Welt.
Werfe trotzdem einen Blick auf die Zutatenliste. Eine Kräutermischung kann zusätzlich grünen oder schwarzen Tee oder andere koffeinhaltige Zutaten enthalten.
Und jetzt lernen wir ein paar der üblichen Verdächtigen kennen.
Salbei: der aromatische Typ aus dem Mittelmeerraum
Botanischer Name: Salvia officinalis
Wenn du bei Salbei zuerst an Saltimbocca oder Omas Salbeibonbons denkst, sollten wir seinen Lebenslauf ein bisschen erweitern.
Salbei stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und gehört zur Familie der Lippenblütler, zu der übrigens auch Minze gehört. Seine weichen, graugrünen Blätter haben einen unverwechselbaren Duft und schmecken erdig, würzig, leicht bitter und ziemlich intensiv nach Kräutern.
Anders gesagt: Salbei ist botanisch gesehen kein Mauerblümchen.
Seine Blätter werden seit Langem sowohl kulinarisch als auch traditionell medizinisch genutzt. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat deshalb auch eine europäische Pflanzenmonografie zu Salbeiblättern veröffentlicht.
Darin wird die traditionelle Anwendung bestimmter Salbeizubereitungen unter anderem bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen, bei übermäßigem Schwitzen sowie bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum beschrieben. [1]
Und hier ist eine wichtige Unterscheidung:
„Traditionelle Anwendung“ bedeutet bei einer EMA-Monografie nicht, dass eine Wirkung durch moderne klinische Studien eindeutig nachgewiesen wurde. Die Einstufung basiert vielmehr darauf, dass bestimmte Zubereitungen über einen langen Zeitraum medizinisch verwendet wurden und ihre Anwendung unter den festgelegten Bedingungen als plausibel angesehen wird.
In einer Kräutermischung bringt Salbei einen kräftigen, aromatischen und leicht bitteren Geschmack mit. Deshalb wird er gerne mit milderen oder frischeren Zutaten kombiniert.
Salbei ist nicht hier, um unauffällig im Hintergrund mitzuschwimmen.
Das verlangt Respekt.
Melisse: Zitrone ganz ohne Zitrone
Botanischer Name: Melissa officinalis
Auch Melisse gehört zur Familie der Lippenblütler.
Zerreibst du ihre grünen Blätter zwischen den Fingern, wird schnell klar, woher der Name Zitronenmelisse kommt: Sie duftet angenehm frisch und zitronig, obwohl sie botanisch mit Zitronen herzlich wenig zu tun hat.
Melisse ist in Teilen Europas, Nordafrikas und Westasiens heimisch, wird aber schon seit Jahrhunderten kultiviert und ist heute deutlich weiter verbreitet.
Geschmacklich ist sie meist sanfter als Pfefferminze. Die feinen Zitrus- und Kräuternoten machen sie zu einer ziemlich unkomplizierten Teamplayerin in Kräutermischungen.
Auch Melisse blickt auf eine lange traditionelle medizinische Verwendung zurück. Die EMA beschreibt für bestimmte Zubereitungen aus Melissenblättern traditionelle Anwendungen zur Linderung von leichtem Stress, als Schlafhilfe und bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Blähungen. [2]
Auch hier gilt: Das sind Schlussfolgerungen zur traditionellen Anwendung bestimmter Zubereitungen.
Sie bedeuten nicht, dass jede Tasse Melissentee automatisch entspannt, dich zum Schlummern bringt oder Verdauungsbeschwerden verschwinden lässt.
Rein geschmacklich ist Melisse aber eine ziemlich fantastische Begleiterin. Sie bringt eine sanfte zitronige Frische in die Tasse und das ganz ohne die Säure einer echten Zitrone.
Pfefferminze: die, die wirklich keine Vorstellung braucht
Botanischer Name: Mentha × piperita
Pfefferminze müssen wir vermutlich niemandem vorstellen.
Frisch, kühl und sofort erkennbar gehört sie zu den Klassikern unter den Kräuteraufgüssen.
Botanisch gesehen ist Pfefferminze übrigens eine Hybridpflanze. Sie entstand vermutlich aus Wasserminze (Mentha aquatica) und Grüner Minze (Mentha spicata).
Ihre Blätter enthalten aromatische Verbindungen wie Menthol, das für einen großen Teil dieses charakteristischen Kühleffekts verantwortlich ist.
Und dieser Effekt ist ziemlich spannend.
Menthol aktiviert nämlich kälteempfindliche Rezeptoren. Die Pfefferminze senkt also nicht tatsächlich die Temperatur in deinem Mund.
Dein Gehirn bekommt lediglich eine ziemlich überzeugende Nachricht:
„Uuuh. Kalt.“
Botanik ist seltsam.
Wir lieben es.
Auch Pfefferminzblätter haben eine lange Tradition als pflanzliches Arzneimittel. Die EMA beschreibt die traditionelle Anwendung bestimmter Pfefferminzblatt-Zubereitungen zur Linderung von Verdauungsbeschwerden wie Verdauungsstörungen und Blähungen. [3]
Auch diese Bewertung beruht auf der langjährigen traditionellen Anwendung und bedeutet nicht, dass die Wirksamkeit jeder beliebigen Pfefferminztee-Mischung klinisch nachgewiesen ist.
In der Tasse liefert Pfefferminze eine klare, intensive Frische. Sie funktioniert wunderbar allein, versteht sich aber auch hervorragend mit Melisse, Fenchel, Süßholz und verschiedenen Früchten.
Löwenzahn: ja, genau der
Botanischer Name: Taraxacum officinale
Du kennst ihn.
Diese gelbe Blume, die ungefähr zwölf Sekunden nach dem Rasenmähen wieder mitten im Grün steht und so tut, als wäre nie etwas gewesen.
Bei Gartenfans nicht immer beliebt, hat der Löwenzahn als Lebensmittel und in traditionellen Pflanzenzubereitungen eine lange Geschichte.
Die Blätter sind essbar, die Blüten können kulinarisch verwendet werden und auch die Wurzel wird getrocknet und für Kräuterzubereitungen und Aufgüsse genutzt.
Die Löwenzahnwurzel schmeckt deutlich anders als zarte Blattkräuter.
Sie ist erdig und leicht bitter. Wird sie geröstet, entwickelt sie tiefere, röstige Aromen. Deshalb findet man geröstete Löwenzahnwurzel gelegentlich auch in koffeinfreien Getränkemischungen, die etwas von dem dunklen Röstaroma von Kaffee mitbringen sollen.
Die EMA hat auch zu Löwenzahn entsprechende Pflanzenmonografien veröffentlicht. Für bestimmte Zubereitungen aus Löwenzahnwurzel werden traditionelle medizinische Anwendungen beschrieben, unter anderem bei leichten Verdauungsbeschwerden und vorübergehender Appetitlosigkeit sowie zur Erhöhung der Urinmenge zur Durchspülung der Harnwege unter bestimmten Voraussetzungen. [4]
Und hier kommt wieder unser wichtiger Disclaimer:
Diese Angaben beziehen sich auf bestimmte medizinische Zubereitungen und definierte Anwendungsbedingungen.
Sie bedeuten nicht, dass jeder Tee oder jedes Lebensmittel mit Löwenzahn automatisch mit denselben gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden darf.
Als Zutat im Kräuteraufguss bringt Löwenzahnwurzel aber eine spannende erdige Bitterkeit mit, die süßere, frischere oder aromatischere Pflanzen wunderbar ergänzen kann.
Gar nicht schlecht für etwas, das regelmäßig mit dem Rasenmäher bekämpft wird.
Kamille: kleine Blüte, ziemlich großer Ruf
Wenn du an Kräutertee denkst, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass irgendwann Kamille vor deinem inneren Auge auftaucht.
Die kleinen, an Gänseblümchen erinnernden Blüten werden getrocknet und aufgegossen. Das Ergebnis ist ein hellgoldenes Getränk mit einem sanften blumigen Aroma.
Je nach Sorte und Zubereitung können auch leicht süßliche, grasige oder an Apfel erinnernde Noten auftauchen.
Tatsächlich wird der Name Kamille auf Begriffe zurückgeführt, die sinngemäß „Erdapfel“ oder „Apfel am Boden“ bedeuten, eine Anspielung auf den charakteristischen Duft.
Und auch botanisch wird es wieder interessant.
Verschiedene Pflanzen werden als Kamille bezeichnet. Zu den bekanntesten gehören die Echte Kamille (Matricaria chamomilla beziehungsweise Matricaria recutita) und die Römische Kamille (Chamaemelum nobile).
In Kräutermischungen ist Kamille besonders praktisch, weil ihr milder Geschmack kräftigere Pflanzen abrunden kann, ohne komplett unterzugehen.
Fenchel: süß, aromatisch und definitiv nicht schüchtern
Botanischer Name: Foeniculum vulgare
Fenchel führt ein kleines Doppelleben.
Die Knolle landet als Gemüse auf dem Teller. Die getrockneten Früchte, umgangssprachlich meist Fenchelsamen genannt, werden dagegen als Gewürz und für Kräuteraufgüsse verwendet.
Fenchel stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ist heute in weiten Teilen Europas und darüber hinaus verbreitet.
Sein Markenzeichen ist der natürlich süße, aromatische Geschmack, der deutlich an Anis erinnert.
Wenn du Anis liebst: Hallo, neue beste Freundin.
Wenn nicht, wird sich Fenchel vermutlich nicht unbemerkt an deinen Geschmacksknospen vorbeischleichen.
Durch seine natürliche Süße kann Fenchel Kräutermischungen geschmacklich abrunden, ohne dass dafür Zucker nötig ist.
Ingwer: technisch gesehen gar keine Wurzel
Wir haben noch eine botanische Spitzfindigkeit für dich.
Der Teil des Ingwers (Zingiber officinale), den wir essen und aufgießen, wird normalerweise als Ingwerwurzel bezeichnet.
Botanisch handelt es sich allerdings um ein Rhizom, also einen unterirdisch wachsenden Spross.
Bitte bring diese Information beim nächsten Ingwertee völlig ungefragt ins Gespräch.
Ingwer stammt ursprünglich aus Südostasien und wird seit Jahrtausenden kultiviert und gehandelt.
Frischer Ingwer hat eine helle, leicht zitronige Schärfe. Getrockneter Ingwer schmeckt häufig wärmer und teilweise deutlich intensiver.
Genau diese Würze macht Ingwer zu einer spannenden Zutat für Kräutermischungen, denen ein bisschen Wumms guttun kann.
Er harmoniert wunderbar mit Zitrusnoten, Minze, Kurkuma, Zimt und zahlreichen anderen Pflanzen und Gewürzen.
Rooibos: der koffeinfreie Favorit aus Südafrika
Botanischer Name: Aspalathus linearis
Rooibos verdient definitiv einen Platz auf dieser Liste.
Denn obwohl wir ihn ganz selbstverständlich wie Tee trinken, stammt auch er nicht von der Teepflanze.
Rooibos kommt ursprünglich aus Südafrika und wird aus Aspalathus linearis hergestellt, einem Strauch, der insbesondere mit der Cederberg-Region verbunden ist.
Traditioneller roter Rooibos durchläuft während der Verarbeitung eine Oxidation. Dadurch entstehen seine charakteristische rotbraune Farbe und sein weicher, leicht süßlicher und erdiger Geschmack.
Im Gegensatz zu schwarzem oder grünem Tee ist reiner Rotbusch von Natur aus koffeinfrei.
Das macht ihn zu einer interessanten Basis für Kräutermischungen, wenn du etwas mit mehr Körper möchtest als einen sehr leichten Kräuteraufguss.
Leckere Tasse.
Koffein nicht eingeladen.
Warum werden verschiedene Pflanzen überhaupt kombiniert?
Weil eine Tasse mit 17 Zutaten, die alle aggressiv nach Hausapotheke schmecken, nicht unbedingt unsere Definition von Selfcare ist.
Eine gute Kräutermischung ist nicht einfach eine Sammlung möglichst angesagter Pflanzen.
Geschmack zählt.
Minze bringt Frische.
Ingwer bringt Würze.
Fenchel bringt Süße.
Melisse bringt sanfte Zitrusnoten.
Salbei bringt aromatische Tiefe.
Löwenzahnwurzel bringt Bitterkeit und erdige Noten.
Rooibos kann eine weiche Basis schaffen, die das Ganze zusammenhält.
Die Kunst besteht darin, eine Balance zu finden, in der sich die Zutaten ergänzen, statt sich gegenseitig anzuschreien.
Denn „enthält ganz viele tolle Pflanzen“ und „schmeckt tatsächlich richtig gut“ sind leider nicht automatisch dasselbe.
Bedeutet natürlich automatisch harmlos?
Nö.
Pflanzen enthalten biologisch aktive Stoffe. Genau das ist einer der Gründe, warum Menschen sie seit Tausenden von Jahren so interessant finden.
Aber natürlich bedeutet nicht automatisch für alle geeignet.
Bestimmte Pflanzen können mit Medikamenten wechselwirken. Manche Kräuter oder Mengen sind während Schwangerschaft oder Stillzeit möglicherweise nicht geeignet. Auch bei bestimmten Erkrankungen können Vorsichtsmaßnahmen notwendig sein.
Pflanzliche Arzneimittel können darüber hinaus konkrete Dosierungsempfehlungen, Altersbeschränkungen, Gegenanzeigen und Warnhinweise haben. [1][2][3][4]
Wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist oder stillst, eine Erkrankung hast oder ein pflanzliches Präparat gezielt zu medizinischen Zwecken einsetzen möchtest, solltest du dich vorher in einer Apotheke oder bei einer entsprechend qualifizierten medizinischen Fachperson beraten lassen.
Wie wählst du einen Kräuteraufguss aus?
Keine Sorge. Du brauchst kein Botanikstudium. Drei Fragen reichen für den Anfang.
Was steckt tatsächlich drin?
Dreh die Packung um und schau auf die Zutatenliste, statt dich ausschließlich auf den hübschen Namen vorne zu verlassen.
Enthält die Mischung Koffein?
Wenn du Koffein vermeiden möchtest, achte auf eine entsprechend gekennzeichnete Mischung und prüfe, ob beispielsweise grüner oder schwarzer Tee aus Camellia sinensis enthalten ist.
Schmeckt er dir überhaupt?
Möglicherweise die am meisten unterschätzte Frage von allen.
Pflanzliche Zutaten können faszinierende Geschichten und traditionelle Verwendungen haben.
Aber deine tägliche Tasse darf trotzdem einfach gut schmecken.
Willkommen im botanischen Rabbit Hole
Sobald du anfängst, dir die Zutaten deines Kräutertees genauer anzusehen, wird aus einer unschuldigen kleinen Tasse plötzlich eine erstaunlich interessante Angelegenheit.
Salbei bringt mediterrane Würze.
Melisse liefert Zitrone ohne Zitrone.
Pfefferminze trickst deine Temperaturrezeptoren aus und sorgt so für ihr berühmtes Frischegefühl.
Löwenzahn schafft es vom Rasenfeind zur spannenden, erdigen Zutat.
Ingwer ist eigentlich gar keine Wurzel.
Und Rooibos ist eigentlich gar kein Tee.
Dein Küchenschrank hält Geheimnisse bereit.
Also: Wenn du das nächste Mal einen Kräuteraufguss auswählst, wirf einen Blick auf die Zutaten.
Vielleicht entdeckst du einen neuen Favoriten.
Und wenn nicht, kannst du immerhin beim nächsten Ingwertee beiläufig erwähnen, dass es sich bei der sogenannten Ingwerwurzel eigentlich um ein Rhizom handelt.
Gern geschehen.
Quellen
1. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Salviae officinalis folium, Sage Leaf.
EU-Pflanzenmonografie und wissenschaftliche Bewertung von Salvia officinalis L. mit Angaben zur traditionellen medizinischen Anwendung bestimmter Salbeiblatt-Zubereitungen.
EMA: Salbeiblätter
2. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Melissae folium, Melissa Leaf.
EU-Pflanzenmonografie zu Melissenblättern und zur traditionellen Anwendung bestimmter Zubereitungen.
EMA: Melissenblätter
3. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Menthae piperitae folium, Peppermint Leaf.
EU-Pflanzenmonografie zur traditionellen medizinischen Anwendung bestimmter Pfefferminzblatt-Zubereitungen, unter anderem bei bestimmten Verdauungsbeschwerden.
EMA: Pfefferminzblätter
4. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Taraxaci officinalis radix, Dandelion Root.
EU-Pflanzenmonografie und Bewertung von Zubereitungen aus Löwenzahnwurzel und ihrer traditionellen medizinischen Anwendung.
EMA: Löwenzahnwurzel
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information. Hinweise auf traditionelle medizinische Anwendungen beziehen sich auf spezifische pflanzliche Zubereitungen, die von der EMA bewertet wurden. Sie sind nicht als gesundheitsbezogene Aussagen über jedes Lebensmittel, jeden Tee oder jedes Nahrungsergänzungsmittel mit der jeweiligen Pflanze zu verstehen. Wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist oder stillst, eine Erkrankung hast oder pflanzliche Produkte gezielt zu medizinischen Zwecken verwenden möchtest, hole dir vorher geeigneten fachlichen Rat.