Gerade eben war noch alles völlig normal.
Und eine Minute später scheint jemand ungefragt deine körpereigene Zentralheizung auf „Tropenhaus“ gestellt zu haben.
Dein Gesicht ist heiß. Dein Hals ist heiß. Dein Dekolleté ist heiß. Du schwitzt. Vielleicht beschließt dein Herz auch noch, sich mit ein paar enthusiastischen Extraschlägen an der Party zu beteiligen.
Und ein paar Minuten später?
Vorbei.
Willkommen bei der Hitzewallung.
Hitzewallungen gehören zu den bekanntesten Begleiterscheinungen der Perimenopause und Wechseljahre. Dass sie häufig vorkommen, macht sie allerdings nicht weniger anstrengend, wenn du mitten im Meeting hektisch deinen Pulli ausziehst oder nachts aufwachst und dein Pijama an dir klebt.
Warum entstehen Hitzewallungen überhaupt? Wie lange hast du mit ihnen zu kämpfen? Und vor allem: Was kannst du tun, wenn dein persönliches Klimasystem offensichtlich beschlossen hat, seinen eigenen Regeln zu folgen?
Zeit, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Was ist eigentlich eine Hitzewallung?
Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche werden medizinisch als vasomotorische Symptome, kurz VMS, bezeichnet.
Typisch ist ein plötzlich auftretendes Wärmegefühl, das häufig im Bereich von Brust, Hals und Gesicht beginnt und sich weiter ausbreiten kann. Dazu können Schweißausbrüche, Hautrötungen und manchmal Herzklopfen kommen. Das deutsche Frauengesundheitsportal beschreibt, dass die Wärme meist nur einige Sekunden bis wenige Minuten anhält. [1]
Passiert das Ganze nachts, sprechen wir von nächtlichen Schweißausbrüchen oder Nachtschweiß.
Manche spüren lediglich eine kurze Wärme.
Andere fühlen sich innerhalb von Sekunden, als hätte sie jemand vollständig angezogen in eine Sauna teleportiert.
Da Schwitzen der Kühlung dient, kann danach übrigens genau das Gegenteil passieren: Du frierst oder bekommst eine leichte Gänsehaut.
Heiß. Nass. Kalt.
Innerhalb weniger Minuten.
Dem menschlichen Körper gefällt wohl Abwechslung.
Warum entstehen Hitzewallungen in den Wechseljahren?
Jetzt wird es spannend.
Während der Wechseljahre verändert sich das Zusammenspiel der Hormone. Die Eierstöcke produzieren nach und nach weniger Hormone, insbesondere Östrogen.
Hitzewallungen funktionieren allerdings nicht nach der simplen Formel:
Weniger Östrogen = mehr Hitze.
Dahinter steckt ein deutlich komplexeres System.
In deinem Gehirn befindet sich der Hypothalamus. Unter anderem ist er an der Regulierung deiner Körpertemperatur beteiligt.
Du kannst ihn dir ein bisschen wie das Thermostat deines Körpers vorstellen.
Während der hormonellen Umstellung scheint dieses Temperatur-Regulationssystem empfindlicher zu werden. Schon relativ kleine Veränderungen der Körpertemperatur können dann eine Kühlreaktion auslösen. Gesundheitsinformation.de beschreibt Hitzewallungen entsprechend als vermutlich im Gehirn ausgelöste Reaktion, bei der sich die Blutgefäße in der Haut vorübergehend erweitern. [2]
Die Blutgefäße nahe der Haut weiten sich. Mehr Blut gelangt an die Körperoberfläche. Du empfindest plötzlich starke Wärme, die Haut kann sich röten und der Körper beginnt zu schwitzen, um Wärme abzugeben.
Und plötzlich heißt es:
„IST ES HIER DRINNEN NUR FÜR MICH ZU HEIß?!“
Während die anderen im Raum dich irritiert ansehen.
Und dann wäre da noch die Gehirnchemie
Unser Verständnis darüber, wie Hitzewallungen entstehen, ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.
Eine wichtige Rolle spielen bestimmte Nervenzellen im Hypothalamus, die häufig als KNDy-Neuronen bezeichnet werden. Sie sind sowohl an hormonellen Signalwegen als auch an der Temperaturregulation beteiligt.
Einer der beteiligten Botenstoffe heißt Neurokinin B.
Östrogen beeinflusst dieses System. Sinkt der Östrogenspiegel während der Menopause, verändert sich die Aktivität dieser Signalwege. Das gilt als ein wichtiger Teil der Erklärung dafür, warum die Temperaturregulation instabiler werden kann. [3]
Warum ist das interessant?
Abgesehen davon, dass du damit beim nächsten Gespräch über Wechseljahre mit überraschend spezifischem Wissen glänzen kannst, hat diese Forschung zur Entwicklung neuer nicht hormoneller Medikamente geführt.
Ein Beispiel ist Fezolinetant, das gezielt einen Neurokinin-Rezeptor blockiert und dadurch auf das Wärmeregulationszentrum im Gehirn wirkt. Der Wirkstoff ist in Deutschland zur Behandlung mäßiger bis schwerer vasomotorischer Symptome im Zusammenhang mit den Wechseljahren verfügbar. [4]
Hitzewallungen sind also definitiv nicht „nur in deinem Kopf“.
Aber technisch gesehen passiert tatsächlich ziemlich viel davon in deinem Gehirn.
Wie gängig sind Hitzewallungen?
Ziemlich gängig.
Das Frauengesundheitsportal des Bundes berichtet, dass etwa jede zweite Frau während der Wechseljahre Hitzewallungen erlebt. Allerdings empfindet sie nicht jede als belastend. [1]
Und genau hier liegt ein entscheidender Punkt:
Die Wechseljahre gibt es nicht als Standardpaket.
Manche Menschen haben überhaupt keine Hitzewallungen.
Andere erleben gelegentlich eine.
Und wieder andere bekommen sie mehrmals täglich oder nachts, mit entsprechendem Einfluss auf Schlaf, Arbeit und Alltag.
Gesundheitsinformation.de betont ebenfalls, dass Wechseljahrsbeschwerden sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Bei manchen sind sie kaum vorhanden, bei anderen können insbesondere häufige Hitzewallungen und Schweißausbrüche den Alltag deutlich beeinträchtigen. [5]
Kurz gesagt: Die Wechseljahre deiner Freundin, Schwester, Kollegin oder Mutter sagen ziemlich wenig darüber aus, wie deine aussehen werden.
Wie lange dauern Hitzewallungen an?
Hier können wir gleich mit einem Wechseljahresmythos aufräumen:
Hitzewallungen müssen nicht nach ein oder zwei Jahren verschwinden.
Eine große US-amerikanische Langzeitstudie, die Study of Women’s Health Across the Nation (SWAN), untersuchte den Verlauf vasomotorischer Beschwerden über viele Jahre. Bei Teilnehmerinnen mit häufigen vasomotorischen Symptomen lag die mediane Gesamtdauer bei 7,4 Jahren. Nach der letzten Regelblutung gingen die Beschwerden im Durchschnitt noch 4,5 Jahre weiter. [6]
Ja. Jahre.
Menschen, bei denen häufige vasomotorische Symptome bereits vor oder zu Beginn der Perimenopause auftraten, hatten sie tendenziell länger. [6]
In der Studie zeigten sich zudem Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen. Afroamerikanische Frauen berichteten im Median über die längste Symptomdauer, während sie bei chinesischen und japanischen Frauen kürzer war. [6]
Das bedeutet natürlich nicht, dass deine Hitzewallungen exakt 7,4 Jahre dauern werden.
Ein Median ist ein statistischer Mittelpunkt und kein persönlicher Countdown.
Deutsche Gesundheitsinformationen formulieren es allgemeiner: Bei vielen Frauen lassen Hitzewallungen nach einigen Jahren wieder nach. Gesundheitsinformation.de nennt häufig einen Zeitraum von etwa vier bis fünf Jahren. [5]
Die entscheidende Botschaft ist also nicht die exakte Jahreszahl. Sondern: Hitzewallungen können länger anhalten.
Und genau deshalb ist „Da musst du halt durch“ keine besonders hilfreiche medizinische Strategie.
Was kann Hitzewallungen auslösen?
Manchmal taucht eine Hitzewallung einfach auf.
Ohne Einladung. Ohne Termin. Ohne erkennbare Logik.
Bei anderen Menschen lassen sich bestimmte Muster erkennen.
Als mögliche Faktoren werden unter anderem genannt:
- Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke
- Alkohol
- scharfes Essen
- sehr warme Getränke
- eine warme Umgebung oder zu warme Kleidung
- Stress und Nervosität
- bestimmte Medikamente [2]
Das wichtige Wort lautet hier: möglich.
Nicht jeder Körper reagiert auf dieselben Dinge.
Vielleicht hat dein Morgenkaffee überhaupt keinen erkennbaren Einfluss auf deine Hitzewallungen, während das Glas Wein am Abend dein Schlafzimmer zuverlässig in eine tropische Klimazone verwandelt.
Oder genau andersherum.
Ein einfaches Symptomtagebuch kann helfen, persönliche Muster zu erkennen. Schreib auf, wann eine Hitzewallung auftritt und was vorher geschehen ist: Was hast du gegessen oder getrunken? Warst du gestresst? Hast du Sport getrieben? War der Raum warm?
Du suchst nach Mustern.
Du führst keine klinische Studie in deiner Küche durch - außer du willst.
Was kannst du tun, wenn Hitzewallungen richtig nerven?
Fangen wir mit den unkomplizierten Dingen an.
Viele Menschen empfinden es als angenehmer, die Umgebung eher kühl zu halten, leichte und atmungsaktive Kleidung zu tragen und nachts kühlere Bettwäsche zu verwenden. [2]
Und: Zwiebellook ist dein Freund.
Der kuschelige Strickpulli kann morgens um acht noch nach einer hervorragenden Entscheidung aussehen.
Um 8:17 Uhr, mitten in einer Hitzewallung, ist eure Beziehung möglicherweise bereits kompliziert.
Mehrere dünne Schichten lassen sich schneller anpassen.
Und Optionen zu haben ist in den Wechseljahren grundsätzlich nicht verkehrt.
Schau dir deine persönlichen Trigger an
Wenn du häufig Hitzewallungen hast, kann es sinnvoll sein, mögliche Auslöser einzeln zu testen.
Das bedeutet ausdrücklich nicht:
Ab morgen kein Kaffee, kein Wein, kein scharfes Essen, kein Spaß und am besten auch keine Persönlichkeit mehr.
Probier lieber eine Veränderung nach der anderen aus.
Du könntest zum Beispiel eine Zeit lang weniger Koffein zu dir nehmen und beobachten, ob sich etwas ändert. Oder am Abend häufiger zu einem koffeinfreien Kräuteraufguss greifen.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung: Ein Kräutertee kann ein angenehmes Ritual sein und dabei helfen, koffeinhaltige oder alkoholische Getränke zu ersetzen. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass der Tee selbst Hitzewallungen behandelt.
Beobachten statt alles gleichzeitig verbieten.
Dein Körper liefert dir möglicherweise ziemlich brauchbare Daten.
Vergiss den Nachtschweiß nicht
Eine Hitzewallung um 14 Uhr ist nervig.
Eine Hitzewallung um 2 Uhr nachts bringt gleich noch ein weiteres Problem mit: Schlaf.
Nächtliche Schweißausbrüche können den Schlaf stören. Die Folgen am nächsten Tag können Müdigkeit und Konzentrationsprobleme sein. [2]
Ein kühleres Schlafzimmer, leichtere Bettwäsche und atmungsaktive Nachtwäsche können den Komfort verbessern.
Wenn du aber regelmäßig schweißgebadet aufwachst, musst du dich nicht einfach damit abfinden, nachts dein Shirt zu wechseln und weiterzumachen.
Es gibt Behandlungsmöglichkeiten.
Welche Behandlungen gibt es gegen Hitzewallungen?
Wenn Hitzewallungen deine Lebensqualität deutlich beeinträchtigen, sprich mit deiner Hausärztin, deinem Hausarzt oder deiner gynäkologischen Praxis darüber.
Es gibt keinen Pokal dafür, Beschwerden möglichst lange schweigend auszuhalten.
Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit bei starken Wechseljahrsbeschwerden ist die menopausale Hormontherapie, kurz MHT, häufig auch als Hormonersatztherapie bezeichnet.
Dabei werden Hormone eingesetzt, deren körpereigene Produktion während der Wechseljahre abnimmt. Eine Hormontherapie kann insbesondere Hitzewallungen und Schweißausbrüche wirksam reduzieren. Ob sie im individuellen Fall sinnvoll ist und welche Form infrage kommt, hängt unter anderem von Beschwerden, medizinischer Vorgeschichte und persönlichen Risikofaktoren ab. Nutzen und Risiken sollten deshalb gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt abgewogen werden. [7]
In Deutschland gibt es hierzu eine S3-Leitlinie der medizinischen Fachgesellschaften zur Peri- und Postmenopause. [8]
Es gibt auch nicht hormonelle Medikamente
Eine Hormontherapie kommt nicht für alle infrage.
Und manche möchten schlicht keine Hormone einnehmen.
Auch dafür gibt es inzwischen andere Möglichkeiten.
Fezolinetant ist ein nicht hormoneller Wirkstoff zur Behandlung mäßiger bis schwerer vasomotorischer Symptome. Statt Hormone zu ersetzen, greift er in einen Neurokinin-Signalweg ein, der an der Temperaturregulation im Gehirn beteiligt ist. [4]
Allerdings ist „nicht hormonell“ nicht dasselbe wie „ohne Risiken“.
Bei Fezolinetant wurden Fälle schwerwiegender Leberschädigungen beobachtet. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist deshalb darauf hin, dass vor Behandlungsbeginn und während der Behandlung die Leberfunktion kontrolliert werden muss. [9]
Ob Fezolinetant oder eine andere Behandlung für dich infrage kommt, gehört deshalb in ärztliche Hände.
Der entscheidende Punkt ist: Starke oder dauerhaft belastende Hitzewallungen sind nichts, was du einfach ertragen musst.
Und was ist mit pflanzlichen Mitteln?
Bei kaum einem anderen Wechseljahresthema begegnet einem das Wort „natürlich“ so häufig.
Natürlich bedeutet aber weder automatisch wirksam noch automatisch risikofrei.
Für viele pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel, die gegen Wechseljahrsbeschwerden angeboten werden, ist die Studienlage begrenzt oder uneindeutig. Gesundheitsinformation.de weist beispielsweise darauf hin, dass die Wirksamkeit verschiedener pflanzlicher Präparate und Phytoöstrogene gegen Wechseljahrsbeschwerden nicht eindeutig geklärt ist. [5]
Auch pflanzliche Produkte können Nebenwirkungen haben oder mit Medikamenten wechselwirken.
Wenn du ein Nahrungsergänzungsmittel gezielt wegen Hitzewallungen einnehmen möchtest, solltest du deshalb besonders dann ärztlichen oder pharmazeutischen Rat einholen, wenn du Medikamente einnimmst oder Vorerkrankungen hast.
Ein entspannender Wechseljahre-Kräutertee am Abend?
Absolut.
Ein Tee als nachgewiesene medizinische Behandlung von Hitzewallungen?
Das ist eine ganz andere Sache.
Und genau diesen Unterschied finden wir wichtig.
Wann solltest du ärztlichen Rat suchen?
Wenn du glaubst, dass du in der Perimenopause oder der Menopause bist und deine Beschwerden dich belasten, kannst du dich an deine gynäkologische oder hausärztliche Praxis wenden.
Das gilt besonders, wenn die Beschwerden deinen Schlaf, deine Arbeit oder deinen Alltag deutlich beeinträchtigen.
Und noch etwas: Nicht jedes Schwitzen sind automatisch die Wechseljahre.
Nächtliches Schwitzen kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Wenn es neu oder ungewöhnlich stark auftritt, regelmäßig deinen Schlaf stört oder von anderen auffälligen Beschwerden begleitet wird, solltest du es medizinisch abklären lassen.
Nur weil die Wechseljahre für erstaunlich viele Dinge verantwortlich sein können, müssen wir nicht jedes neue Symptom in die riesige Schublade „Wird schon Menopause sein“ werfen.
Wenn sich etwas für dich ungewöhnlich anfühlt, lass es abklären.
Fazit: Dein inneres Thermostat hat gerade seine eigenen Vorstellungen
Hitzewallungen gehören zu den bekanntesten Begleiterscheinungen der Perimenopause und Wechseljahre.
Aber hinter diesem scheinbar simplen „Mir ist plötzlich heiß“ steckt ein ziemlich ausgeklügeltes biologisches System.
Hormonelle Veränderungen beeinflussen die Temperaturregulation im Gehirn. Dadurch kann das körpereigene Thermostat empfindlicher reagieren und schon kleine Temperaturschwankungen können eine beeindruckende Kühlaktion auslösen.
Bei manchen Menschen kommen Hitzewallungen nur gelegentlich vorbei.
Bei anderen sind sie häufig, störend und ganz offiziell verdammt nervig.
Praktische Veränderungen wie kühlere Räume, leichte Kleidung, mehrere Kleidungsschichten und das Beobachten persönlicher Auslöser können den Umgang damit erleichtern.
Und wenn Hitzewallungen dein Leben deutlich beeinträchtigen, gibt es medizinische Behandlungsmöglichkeiten. Dazu gehören insbesondere die menopausale Hormontherapie und, je nach individueller Situation, nicht hormonelle Medikamente.
Vor allem aber gilt: Du musst nicht erst beweisen, dass es dir „schlecht genug“ geht, bevor du dir Unterstützung holst.
Die Wechseljahre sind ein normaler Lebensabschnitt.
Davon genervt zu sein, dass du zum dritten Mal diese Woche dein Lieblingsshirt durchgeschwitzt hast, ist aber völlig legitim.
Quellen
1. Frauengesundheitsportal des Bundes. Mögliche Beschwerden in den Wechseljahren.
Informationen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und anderen möglichen Beschwerden während der Wechseljahre.
Frauengesundheitsportal: Mögliche Beschwerden in den Wechseljahren
2. Gesundheitsinformation.de. Wohlbefinden in den Wechseljahren.
Evidenzbasierte Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu Hitzewallungen, möglichen Einflussfaktoren und Maßnahmen, die den Alltag erleichtern können.
Gesundheitsinformation.de: Wohlbefinden in den Wechseljahren
3. Baker FC, et al. Effects of menopause on temperature regulation.
Wissenschaftliche Übersichtsarbeit zur Temperaturregulation während der Wechseljahre und zur Rolle von Östrogen, Hypothalamus und Neurokinin-Signalwegen.
4. Gesundheitsinformation.de. Fezolinetant (Veoza) bei Hitzewallungen in den Wechseljahren.
Informationen zum nicht hormonellen Wirkstoff Fezolinetant bei mäßigen bis schweren vasomotorischen Symptomen.
Gesundheitsinformation.de: Fezolinetant bei Hitzewallungen
5. Gesundheitsinformation.de. Wechseljahrsbeschwerden.
Informationen zu typischen Wechseljahrsbeschwerden, ihrem Verlauf sowie verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.
Gesundheitsinformation.de: Wechseljahrsbeschwerden
6. Avis NE, Crawford SL, Greendale G, et al. Duration of Menopausal Vasomotor Symptoms Over the Menopause Transition. JAMA Internal Medicine. 2015;175(4):531–539.
Die SWAN-Studie untersuchte 1.449 Frauen mit häufigen vasomotorischen Symptomen und ermittelte eine mediane Gesamtdauer von 7,4 Jahren sowie eine mediane Dauer von 4,5 Jahren nach der letzten Menstruation.
JAMA Internal Medicine: Duration of Menopausal Vasomotor Symptoms
7. Gesundheitsinformation.de. Hormontherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden.
Evidenzbasierte Informationen zu Wirkung, Nutzen und möglichen Risiken einer Hormontherapie bei Wechseljahrsbeschwerden.
Gesundheitsinformation.de: Hormontherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden
8. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Peri- und Postmenopause: Diagnostik und Interventionen.
Deutsche S3-Leitlinie beziehungsweise Leitlinieninformationen zur Diagnostik und Behandlung während der Peri- und Postmenopause.
AWMF: Peri- und Postmenopause
9. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Fezolinetant und Risiko einer arzneimittelbedingten Leberschädigung.
Sicherheitsinformation zu Fezolinetant und den empfohlenen Kontrollen der Leberfunktion.
BfArM: Sicherheitsinformation zu Fezolinetant
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Wenn deine Beschwerden deinen Alltag beeinträchtigen, du nicht sicher bist, ob sie mit den Wechseljahren zusammenhängen, oder du dir Sorgen um deine Gesundheit machst, wende dich an eine entsprechend qualifizierte medizinische Fachperson.